Training im Urlaub — Wie ist es zu gestalten?

Wer über sehr ambitionierte Trainingsziele verfügt, will sich keine mehrwöchige Pause aufgrund des eigenen Urlaubs erlauben. Doch wie ist es möglich, die sportliche Belastung auch in dieser Zeit mit einfachen Mitteln aufrechtzuerhalten und den Trainingserfolg dadurch zu unterstützen? Wir haben einen genauen Blick auf dieses Thema geworfen.

Ideale Bedingungen in Hotels

Mit der steigenden Zahl an Menschen, die sich weltweit dem Krafttraining zuwendet, verbesserten sich in der letzten Zeit vielerorts auch die Trainingsbedingungen. Um die Athletinnen und Athleten zu unterstützen, sind zum Beispiel selbst in Mittelklasse Hotels kleine Krafträume eingerichtet. Zwar lässt sich ihre Ausstattung meist mit dem Wort spärlich treffend beschreiben, doch bereits hier ist es möglich, ein improvisiertes Training zu vollführen.
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Im gehobenen Segment der 4 und 5-Sterne-Hotels mangelt es ohnehin nicht an Trainingsmöglichkeiten. Neben einem großen Cardin-Bereich finden sich dort meist Kraftmaschinen und Kurzhanteln, die geeignet sind, um den gesamten Körper zu trainieren. Durch Angebote, wie sie zum Beispiel auf https://rabattkompass.at/ zu finden sind, lassen sich auch diese Räumlichkeiten zu angenehmen Preisen nutzen.

Improvisation ist gefragt

Nicht immer wird ein Hotel für die Übernachtung gewählt, in dem Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Wer sich stattdessen für ein Ferienhaus oder die Übernachtung auf dem Campingplatz entscheidet, muss meist selbst für alle Trainingsgeräte sorgen. Zur wichtigen Grundlage wird an dieser Stelle das eigene Körpergewicht. Selbst Fortgeschrittene können durch Liegestütze, Kniebeugen und Klimmzüge im Bereich der hohen Wiederholungszahlen trainieren.

Darüber hinaus gibt es praktische Tools, die sich leicht mit in die Tasche packen lassen. Dazu zählt zum Beispiel das bekannte Terra-Band, welches mit unterschiedlichen Widerständen zu erwerben ist. Es sorgt für eine zusätzliche Belastung, die bei richtiger Anwendung einem Gewicht sehr ähnlich ist. Dadurch ist es beispielsweise möglich, Liegestütze und Kniebeugen anstrengender zu gestalten oder aber Ruderübungen oder Bizepscurls durchzuführen. Das Band selbst wiegt wenige Gramm und lässt sich so besonders leicht in der Tasche verstauen.

Wie oft sollte ich trainieren?

Wer dazu bereit ist, einige Stunden des so wertvollen Urlaubs für das Training aufzuwenden, kann sein normales Pensum weiter ausführen. Doch in der Regel reicht es aus, die Belastung etwas zu reduzieren. Über einen Zeitraum von etwa einem Monat können Kraft und Volumen erhalten werden, sofern einmal pro Woche mit moderater Intensität trainiert wird. Ohne jedes Training verliert der Muskel schon nach wenigen Tagen an Volumen, was auf die Durchblutung zurückzuführen ist. Die Atrophie setzt dann etwa ab der dritten trainings- und belastungsfreien Woche ein.
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Ein großer Einfluss auf das optische Erscheinungsbild geht derweil von der Ernährung aus. Wer aus den eigenen Vorsätzen ausbricht, sich hemmungslos am Buffet bedient und alle guten Gewohnheiten über Bord wirft, kann auch einen Urlaub von nur zehn Tagen beim nächsten Gang auf die Waage deutlich zu spüren bekommen. Ist es dagegen möglich, zumindest grob die Kalorienzahl zu halten und sich nur den einen oder anderen Ausbruch aus den Routinen zu gönnen, lassen sich die letzten Erfolge des Trainings sehr viel leichter im eigenen Sinne konservieren und erhalten.

Am Ende ist es somit eine Kombination unterschiedlicher Faktoren, die schließlich auch im Urlaub für eine sportliche Grundlage sorgt. Wem es gelingt, im Anschluss in gleicher Weise in das Training einzusteigen, der wird in dieser Hinsicht kaum Einschränkungen feststellen müssen.




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